Komitee des Nationalen Monument des Hartmannswillerkopf

Praktische Informationen

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Der bau des ersten gemeinsamen französisch-deutschen historial
(historischen museums) des ersten weltkriegs

Die 956 m hohe pyramidenförmige Bergkuppe des Hartmannswillerkopf, HWK, in den Ausläufern der Vogesen dominiert mit dem Silberloch-Pass die elsässische und Oberrhein-Ebene. Am Fuß dieses Passes wurde eine Nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an die Kämpfe des Ersten Weltkriegs errichtet.
Vignette für den Empfang.
Obwohl der HWK vom französischen Verteidigungsministerium in das Verzeichnis der Nationalen Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs aufgenommen wurde und zudem auch an der Exzellenzinitiative „Gedenktourismus 14-18“ teilnimmt, verfügt er bislang über keinerlei museale Infrastruktur, ja nicht einmal über ein Informationszentrum, obwohl jährlich rund 300.000 Menschen hier durchfahren, von denen rund 10% sogar Halt machen.
Aufgrund seiner Lage ganz in der Nähe der Gedenkstätte bietet sich der Bau eines historischen Informationszentrums - Historial genannt - als Ausgangs- oder Endpunkt für einen Besuch des Kriegsschauplatzes unbedingt an, auch als Synergieeffekt für die ausgebaute, im Tal gelegene und ganzjährig geöffnete Schutzhütte und Gedenkstätte von Uffholz
Als Ausgangs- oder Schlusspunkt für die beschilderten Rundwege wird das Historial in fünf Themenbereiche gegliedert: das „Reichland“, die Vogesenfront des HWK 14-18, Aufbau und Organisation des französisch-deutschen Kriegsschauplatzes, der Alltag der französischen und deutschen Soldaten und das Leben der Zivilbevölkerung, der HWK nach 1918. Bild- und Ton-Inszenierungen bieten sich hierfür an. Die Besucherkapazität ist auf ungefähr einhundert Personen pro Tag ausgelegt.
Auch die lokalen pädagogischen Interessen im weitesten Sinne kann das Historial bedienen - vornehmlich in den Sommermonaten.
Mit seiner friedlichen und kraftvollen Architektur nimmt es die durch den Architekten des Nationaldenkmals definierten Prinzipien auf. Während der neunmonatigen Öffnung zwischen 1. April und 11. November liegt das Ziel bei 50.000 bis 80.000 Besucher pro Jahr.
Ein deutsch-französischer wissenschaftlicher Beirat, bestehend aus Fachleuten für den Ersten Weltkrieg, wurde eingesetzt: darunter Dr. Horst RHODE und die Professoren Gerd KRUMEICH, Nicolas OFFENSTADT und Eugène RIEDWEG.
Die 2011 begonnene Konzeptionsphase, schloss im Juni 2013 mit der Auswahl und der Freigabe des Vorprogramms ab, im welchem das zu planende Gebäude, dessen Funktionen und Flächen gemäß den funktionellen Intentionen des Bauherren, sowie die von der Umgebung auferlegten Zielen, die museale Grundlage, der touristische und wirtschaftliche Ansatz des Projekts und der finanzielle Rahmen detailliert ausgeführt wurden.
In einer Sitzung des Steuerungsteams unter der Leitung des Präfekten der Region in Straßburg wurde aus den vier präsentierten Entwürfen einer ausgewählt. Nämlich ein Einzelgebäude von etwa 720 qm umbautem Raum, der das eigentliche Historial beherbergt, einen Empfangsbereich mit Informationstheke und Museumsshop, die Ausstellungsfläche (den audiovisuellen Raum und den Saal für die Dauerausstellung und für Sonderausstellungen), einen gastronomischen Bereich, einen Vesperraum und die sanitären Anlagen.
Ungefähr 300 m² Außenbereich werden angelegt und für den Komfort der Besucher teilweise überdacht.

Das ausgewählte architekturprojekt

Kommunikative Ruhe

Der Hartmannswillerkopf ist ein faszinierender Ort. Es herrscht dort eine einzigartige Atmosphäre erschütternder Ruhe die von einem gemeinsamen deutsch-französischen Schicksal zeugt. Dem neuen Gebäude fällt die Aufgabe zu, einen Ausdruck für die friedliche Ruhe dieses Ortes zu finden. So entstand allmählich die Idee einer Architektur, die sich in die Linien dieses Geländes einfügt, sich sozusagen ganz in die bewaldete Umgebung versenkt. Der Empfangspavillon stellt das Bindeglied zwischen der grandiosen Landschaft, dem Schauplatz der kriegerischen Ereignisse und dem Denkmal dar.

Einbettung in die Landschaft

Während des Ersten Weltkriegs Schauplatz der Verwüstung und gewalttätigen Konfrontation ist der Hartmannswillerkopf heute ein Ort des Lebens und der Versöhnung. Die angenehme, friedvolle Vogesenlandschaft ist Kulisse für eine Architektur, die dem entspricht, was der Besucher dieses Ortes beim Ankommen empfindet: ein Gefühl von Frieden und Sanftheit. So entsteht die zarte Form des Gebäudes, ausgehend von dem mandelförmigen Design des Ausstellungsraums, aus seinem Inneren und setzt sich dann über breit ausgelegte Dachüberhänge nach außen fort. Die leichte Dachstruktur, die Finesse des Designs mit seinen fließenden runden Formen vermitteln den Eindruck, als fließe das Gebäude buchstäblich in die Linien der Landschaft hinein.

Ein begleiteter Besuch

Das Gebäude begleitet die natürliche Bewegungsrichtung des Besuchers hin zu dem Denkmal und darüber hinaus zu den Wanderwegen in der Umgebung. Das Gebäude verbindet sich mit dem langsam vorwärts strebenden Weg des Besuchers. Schon beim Parken wird der einzuschlagende Weg klar. Der Eingang zum Informationszentrum ist klar erkennbar. Notwendigerweise über den Empfangsbereich kommend, gelangt der Besucher in den Museumsshop und das Restaurant. Zum Süden hin erweitern sich das Restaurant und der Ausstellungsraum auf die Terrasse mit ihrem wundervollen Panorama, von wo aus auch die Landschaftselemente des Hartmannswillerkopf sichtbar sind. Über einen lang geschwungenen Weg führt die Terrasse direkt bis zum Eingang der Gedenkstätte. Damit umgeht der Besucher den gefährlichen und nicht so angenehmen Weg über die Straße, und er kann von Anfang an in die bewaldete Natur eintauchen, die so charakteristisch für diesen Ort ist. Die letzte Biegung des durch die Nationale Forstbehörde gekennzeichneten Weges fügt sich direkt in die Nordseite des Gebäudes ein. Man kann sich gut vorstellen, dass der über diesen Weg zurückkehrende Besucher gerne noch einmal den kleinen Umweg über den Besucherpavillon macht und sich vielleicht vor seinem Rückweg noch eine kleine Rast im Museumsshop oder im Restaurant gönnt.

Eine konsequente und robuste Architektur

vignette_historial Wie alle Bauten im Hochgebirge ist auch dieses Gebäude in leichter Hanglage in das Terrain verankert. Die natürliche Neigung des Geländes bleibt unverändert, das Gebäude bettet sich in den bewachsenen Waldboden ein, vorhandene Bäume bleiben erhalten. Großzügig zum sonnigen Südhang hin geöffnet und mit seiner von Natur aus dominanten Position in dieser großen Landschaft, integriert sich das Gebäude vorzüglich in die Topographie des Geländes. Es ruht auf einem soliden, robusten Betonsockel, darüber liegt eine aus der lokalen Waldbewirtschaftung stammende Holzkonstruktion, die, innerhalb des Gebäudes liegend, vor Witterungseinflüssen geschützt ist.

Herzliche und gastfreundliche Atmosphäre

Das vorherrschende Baumaterial im Inneren des Gebäudes ist Holz. Durch seine ökologischen Eigenschaften und die warme Ausstrahlung entsteht in dieser Umgebung sofort eine intime, gemütliche Stimmung. Die allgemeine Nord-West / Süd-West-Ausrichtung begünstigt die bioklimatische Funktion des Baus: eine optimierte natürliche Ventilation und der sehr günstige natürliche Außenlichteinfall tragen zur Speicherung der Solarenergie bei, die im Sommer über die Dachsimse passiv geregelt wird. Die Gebäudeöffnungen sind breit und großzügig angelegt, jedoch sparsam und logisch verteilt: gegenüber dem Empfangsbereich, Museums-Shop und Restaurant laden sie den Gast zum Eintreten ein, vom Ausstellungsraum aus auf die Umgebung ausgerichtet, zum Genießen der Aussicht. Durch einfache Vorrichtungen zum kompletten Abschließen der abnehmbaren Fensterläden wird das Gebäude während der für die Besucher nicht geöffneten Wintermonate vollkommen geschützt.


EIN ROTER FADEN ZUM HARTMANNSWILLERKOPF :

Der Hartmannswillerkopf war ein außergewöhnlicher Kriegsschauplatz und stellt heute einer quasi einzigartigen Kriegslandschaft dar. Grundlage des Projekts war der Wunsch, diesen als „rote Zone“ eingestuften und dadurch so gut wie unberührt gebliebenen Ort und seine Geschichte in der Tiefe zu verstehen. Hier passen sich die einander überlagernden französischen und deutschen Kriegsbauten der Realität des bergischen Geländes an, und alles das ist noch nahezu im Originalzustand geblieben. Es bietet sich also an, diese Überreste des Krieges zu nutzen, um ihn insgesamt besser zu verstehen. Folgerichtig war also der Kriegsschauplatz tonangebend für das Gesamtprojekt, gleichsam der rote Faden um der Szenografie erzählerische Kraft zu verleihen.

Mit klopfendem Herzen: eine strategische Vision

Die szenographische Intention ist konzentrisch auf ein „Auge“ oder eine Art „Schmelztiegel“ fokussiert. Die multimediale Inszenierung, die sich im Zentrum des Ausstellungsraumes befindet, ist der Herzschlag des Projektes. Hier läuft alles strahlenförmig und logisch zusammen. Die dreidimensionale Darstellung der Komplexität dieses Schauplatzes, lässt die strategische Bedeutung des „HWK“ erkennbar werden, zeichnet in dynamischer Schilderung die Kämpfe nach, vermischt den doppelten (deutsch-französischen) Blickwinkel und platziert den Besucher mitten in die Landschaft, inmitten des Kriegsgeschehens. Die Szenographie ist um ein auf dem Boden liegendes 3-D-Modell eines Landschaftsreliefs angeordnet, gegenüber wird ein multimediales audiovisuelles Schauspiel an die Wände projiziert. Die Besucher sitzen um das 3-D-Modell herum und sind völlig in das Bild eingetaucht. Zu ihren Füßen streiten sich Deutsche und Franzosen um die Bergkuppe: kleinere Kämpfe, Offensive, Gegenoffensive, Infiltration, beleuchtete Frontlinien, Beschuss, Ausspähen der Artillerie, permanente Bewegungen der Geschützstellungen … Ein auf das Landschaftsrelief projiziertes Video schaltet sich im Rhythmus der strategischen Bewegungen ein.

Ein Panorama-Schirm: Augenzeugenberichte

Abwechselnd mit der auf das Relief am Boden projizierten chronologischen und geographischen Darstellung wird der Besucher aufgefordert, die Projektion der 360°-Panoramen auf der großen Leinwand anzuschauen. Wenn die auf das Landschaftsrelief am Boden projizierten Bilder zu Standbildern einfrieren und damit ihre Intensität verblasst, wird die Aufmerksamkeit des Besuchers wieder von der auf Augenhöhe befindlichen Leinwand angezogen. Auf die Soldaten, ihre Bewaffnung, die Artillerie, die unterirdischen Schutzräume, die Befestigungsanlagen, aber auch auf die Realität des Gebirges: Schnee, Kälte, Schluchten, strapaziös für die Männer, strapaziös für Ausrüstung und Geräte. Das Bild wird anschaulich und dramatisch, es unterstreicht einerseits die bereits bekannten besondere Herausforderung des Artilleriegefechtes und andererseits die ganz besonderen Strapazen eines Gebirgskrieges, den die Besucher vermutlich nicht im Einzelnen kennen. Das audiovisuelle Schauspiel, unterstützt von Tonbandaufnahmen, die das Manko der praktisch nicht existierenden Filmaufnahmen der Kämpfe zumindest zum Teil aufwiegen, gibt den Rhythmus und die Intensität der Erzählung vor.

Ein strahlenförmiger Umgang

vignette scene Um das Zentrum herum entwickeln sich die Dinge in dem Museum in mehreren Stufen strahlenförmig. Wenn der Besucher sich erst einmal im Herzen der Ausstellung dem HWK unter seinen historischen Aspekten im Kontext der Kämpfe und der Gestaltung des Schlachtfeldes angenähert hat, ist es nun Aufgabe der Peripherie, ihm die Erfahrung der Kämpfenden und der Zivilbevölkerung hinter der Front bewusst zu machen. Vermittelt wird das Thema des Menschen und des Materials, der Logistik und der technischen Bedingungen. Sodann der allgemeine Kontext des Großen Krieges mit seinen Einflüssen auf das Geschehen hier an diesem Ort. Der Parcours oszilliert um zwei miteinander verwandte Medien, welche die Architektur des Kerns der Ausstellung – des „Herzens“ – bestimmen. Seine Außenwand mit ihren mächtigen Rundungen taucht aus einem breiten Graben auf, der in Gegenrichtung zu den Besuchern einen kreisrunden Graben speist. . Der Graben ist der Ort, wo die Modelle in verschiedenen thematisch angepassten Maßstäben dreidimensional rekonstruiert sind; sie sind aber auch Ausstellungsplätze für einige auf dem Schlachtfeld geborgene Fundstücke. Vom Geländer eines überhängenden Lesepults aus wird die Inszenierung kommentiert. Der Verlauf der Wände ist geeignet für die Anbringung graphischer Medien und kleiner audiovisueller Beiträge. Ein großes Landschaftsmodell, das zunächst an dem Platz der zukünftigen Erweiterung des Ausstellungsraumes stand und dann gegenüber dem Eingang zum Empfangsraum platziert wurde, bietet dem Besucher Führungen an: Besichtigungen, Wanderwege mit Angabe der für die Besichtigung benötigten Zeit, Schlüsselelemente für die Besichtigung, Wahrnehmen der Kampfspuren …

Eine versöhnte Landschaft

Zwar nährt sich das Projekt aus der Vergangenheit, doch wendet es sich entschieden in die Zukunft. Seiner gastfreundlichen, in keiner Weise prahlerischen Architektur, seiner offenen Strahlkraft, wohnen die Energien der Gegenwart inne. Die weich fließenden Linien, die Leichtigkeit der Formen, natürliche und erneuerbare Materialien, ein Gespür für die ökologische und landschaftliche Ausrichtung des Projekts, die konsequente und gleichzeitig strenge Funktion des Gebäudes, all das wendet sich an uns allen gemeinsames Interesse. Alle Menschen, gleichgültig welcher Nationalität, welchen Ursprungs, welchen Alters, sollen sich angesprochen fühlen und berührt sein.

Der historische und museale Inhalt / Geschichte und Museologie

Das deutsch-französische Historial des Ersten Weltkriegs auf dem Hartmannswillerkopf ist ein Ort der Konzentration auf die Geschichte des größten Schauplatzes der Gebirgsschlachten in Frankreich während des Ersten Weltkriegs. In den verschiedenen, mit modernster audiovisueller und computergestützter Technologie ausgestatteten Ausstellungsräumen wird die ganz besondere Geschichte dieser deutsch-französischen Schlacht evoziert, auf einem Terrain, das zum Ort der Versöhnung und der Ermahnung an den Frieden in Europa geworden ist.
Ausstellung.

Es gilt zu erinnern, dass das Elsass im Ersten Weltkrieg „Reichsland war, zu dem es nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870-71 geworden war. Der HWK war eigentlich durch nichts dazu prädestiniert, ein wichtiger Europäischer Erinnerungsort zu werden; er wird hier präsentiert durch Bild, Ton, Objekt, Dokument und Reflektion. Gezeigt werden die verschiedenen Phasen der Kämpfe um die Berghöhen, die eine überaus technische Kriegsführung erfordern, indem der Mensch ins Zentrum dieses zum Symbol gewordenen Ortes gerückt wird. Soldaten aller Armeen: Infanterie, Gebirgsjäger, Pioniere, Landwehr, Territorial- und Sonderdienst-Truppen beider Nationalitäten begegnen sich, leben, leiden und sterben hier auf den Höhen und in den Wäldern der Vogesen. An deren Fuß leben die Elsässer zwischen zwei Schusslinien, auch sie sind zwischen den beiden Nationen hin und her gerissen, erleiden einen komplex gewordenen Krieg.
Nach 1918 wude der HWK, einst Ort des Leidens, zum Ort des Erinnerns. Saniert, die Wunden notdürftig verpflegt, erlebte er, wie sich das Gedächtnis ganz langsam in den Stein eingräbt, sowohl durch die erhaltenen Überreste als auch durch die Denkmäler, die ihn in einer heute ganz speziellen Polemo-Landschaft bedecken. So erinnert das Historial auch an diese ganz eigene ego-historische Gedenkstätte des HWK, welche Zeugnis gibt darüber, wie der Gedenktourismus zum Geschichtstourismus wird, indem er sich Fragen zur Gedenkkultur von morgen stellt. Ein kreisförmiger Graben um das zentrale Auge resümiert diese hundertjährige Geschichte, vom Krieg bis zu seiner archäologischen Wiederentdeckung.

Der Bau des ersten gemeinsamen deutsch- französischen Historial (historisches Museum) des Ersten Weltkriegs

Öffnungszeiten und Preisen.

Täglich geöffnet ab dem 3. August bis zum 19. November 2017.

• Öffnungszeiten in der Saison - vom 3. August bis zum- 21. September: 9.30 bis 18.00 Uhr
• Öffnungszeiten außerhalb der Saison - vom 22. September bis zum 19. November: 9.30 bis 17.30 Uhr
Preisen
Einzelne: 5 € / Person

Freier Eintritt für Kinder unter 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.
Erwachsenengruppen (Reservierung erforderlich): 4 € / Person

Schulgruppen (Reservierung erforderlich): 3 € / Person
Führungen auf Anfrage: Kontakt CMNHWK (siehe unten)



Kulturprogramm

Die Sonderausstellung Vivre en temps de guerre – Menschen im Krieg wird bis zum Ende der Saison zur Besichtigung angeboten.
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Anlässlich der Eröffnung werden die Reiseleiter des Komitees des Nationalgedenkmals am Hartmannswillerkopf am 3. und 4. August kostenlose Führungen durch das Interpretationszentrums anbieten. Weiterhin werden andere Veranstaltungen währen der Saison stattfinden (z.B. Konferenzen).


Praktische Informationen, Buchung
Komitee des Nationalen Monument des Hartmannswillerkopf
1 rue Camille Schlumberger – BP 60337
68006 COLMAR Cedex
Tél : + 33 (0) 3 89 20 10 68
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